Flutlicht

Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht. Das wußte ich  - wahrscheinlich wie wir alle - schon als Kind.

 

Und wenn man glaubt, es ginge nicht mehr weiter und augenscheinlich vor lauter Nebel nichts mehr sehen kann, dann lichtet sich plötzlich alles und man sieht so klar, wie nie zuvor.

 

So erging es mit heute nach einer gefühlt unendlichen, subjektiv wahrgenommenen Durststrecke. Ich hatte den Eindruck, nichts bewegt sich, die initiierten Projekte für unsere neue Welt schienen so klein. Der Koloss von dunklen Machenschaften und deren gewünschte Entwicklung schien in den letzten Tagen wie festgeschrieben. Und doch wusste ich, dass irgendwo im Feld der Möglichkeiten eine Information lag, die alles verändern würde.

 

Und plötzlich heute, als ich die Hoffnung fast aufgegeben hatte, ging das Licht an!

 

In einer Nanosekunde konnte ich alle Puzzleteile, die ich in vergangenen Jahren zu einem Thema gesammelt hatte, zusammenfügen und erkannte das große Bild dahinter. Da war die gesuchte Information.

 

Das Ende des Tunnels. Licht an. Flutlicht an. Es werde hell und es ward hell.

 

Danach ist es dann in der Regel sehr einfach, die erkannten Dinge auch umzusetzen. Abarbeiten sozusagen. Schließlich hat man mit der Erkenntnis auch die Absicht ins Feld gelegt, diese zu nutzen und gleichzeitig mit der Freude über die Erkenntnis auch die Herzenskraft und die Leichtigkeit aktiviert, die zur Manifestation in der Materie unerlässlich sind (Joe Dispenza kann ich zu diesem Themenbereich sehr empfehlen).

 

Flutlicht hilft also nicht nur, die letzten Schatten zu transformieren, sondern auch und vor allem das Neue mit Freude und Leichtigkeit zu manifestieren und somit im Feld zu verankern.

 

Und das fühlt sich wundervoll an.