Alchemie

Was haben Thoth der Atlanter, mein Steuerberater und die Swastika gemeinsam?

 

Vordergründig erst einmal nichts.

 

Allerdings haben sich in der letzten Woche alle drei Themen immer wieder in meinen Alltag geschoben, ohne, dass ich wusste, warum. Erst nachdem ich Ende der Woche bei meinem Steuerberater war und er mir etwas über fehlende finanzielle Bildung seiner Studenten berichtete, wurde mir der Zusammenhang klar.

 

Die Grundfrage, die mich seit einiger Zeit beschäftigte war:

 

Was machen die Kabale/selbsternannten Eliten anders im Umgang mit Geld, dass sie zu so unermesslichem Reichtum kommen ohne, dass sich jemand wirklich dagegen wehrt?

 

Nun hatte ich die Antwort. sie sind im Bewußtsein über das alte Wissen und nutzen dies. Das Wissen, was man uns anderen verschweigt. Indem man in den Schulen finanzielle Bildung ausklammert. Indem man energetisch auf feinstofflicher Ebene das Wissen abgreift. Indem man die Massen mit Medien hypnotisiert und ablenkt.

 

Wie das geht?

 

Indem man die Akasha für diese Dinge blockiert. Das kann man mittels Obelisken machen. Diese wirken als umgekehrte Ypsilon und ziehen so aus der Erde Wissen ab (Die aus Granit wirken besonders gut). Sie übermitteln dieses Wissen dann an nahegelegene Kuppeln. Diese bündeln es und übermitteln es ihrerseits an nahegelegene Wasser. Klingt abstrus? Mag sein. Zu beobachten ist es im Vatikan, in Washington D.C., oder in London besonders gut. Aber auch alle Kirchen, die meistens auf Leylinien oder Knotenpunkten dieser liegen, wirken so. Damit ist das alte Wissen für alle die, die nicht sowieso mittels Seelenplan oder auch mittels Manipulation der Energien im Bilde sind, unzugänglich.

 

Man kann es zwar überall im Internet finden, aber es dringt nicht bis zu Seele durch, weil man den alchemistischen Schlüssel nicht hat ohne Zugang zur Akasha und zu Mutter Erde. Der Zugang zu letzterer wird wunderbar durch Technik und Konsum verhindert.

 

Wie kommen wir nun an das alte Wissen um Geld dran?

 

Zuerst klären wir unsere inneren Welten. Lösen alte Glaubenssätze um Geld auf. Finden unseren Selbstwert wieder. Denn Geld ist eine Werteenergie.

 

Mit geheiltem Selbstwert können wir Geld in unser Leben ziehen. Denn im Universum wirkt Sog besser als Zug. Mit Ziehen erzeugt man nur die gleiche Kraft wieder und das Geld entzieht sich einem. Das sind die kosmischen Gesetze der Resonanz, des Ausgleichs und der Polarität (erklärt in meinem Buch).

 

Warum Polarität?

 

Mein Steuerberater beschrieb das so: bei drei Prozent Inflation verliert der Sparer drei Prozent seines Geldes. Derjenige aber, der ein Mehrfamilienhaus bei er Bank finanziert hat, verliert drei Prozent seiner Schulden. Jedes Jahr. Er entschuldet sich quasi selbst.

 

Wenn man dann noch begreift, dass es nichts nützt, Geld ins Leben zu ziehen, und dieses dann beispielsweise in ein Auto oder ein Haus investiert, dann ist man nahe dran. Macht man dies nämlich so, "parkt" man das Geld. Es kann nicht mehr weiter fließen und man hat nichts Neues damit erschaffen. Dies aber wiederum würde ja den Wert steigern. Und neues Geld anziehen. Wie zum Beispiel ein Mehrfamilienhaus (schafft Wohnungen) oder eine Firma (schafft Arbeitsplätze).

Und genau so machen die Kabale es. Earn it, hold it, spend it. Anziehen von Geld, Transformation und damit das Erschaffen von etwas Neuem damit und dann Loslassen des Geldes, damit es weiter fließen kann.

 

Dieser letzte Schritt ist der Wichtigste. Wir sammeln also das Geld, überlegen, was wir damit machen wollen (ein Auto kaufen und den Nachbarn zur Arbeit mitnehmen, damit dieser eine Stunde Bahnfahren spart, hochwertige Nahrung kaufen und für Freunde etwas kochen...) und lassen es so weiter fließen. Nun kann der entstehende Sog wieder Neues anziehen.

Das geht auch im Kleinen. Meine 17jährige Tochter hat sich im Internet unterschiedliche Ketten mit spirituellen Symbolen gekauft. Das Geld dazu hatte Sie von mir bekommen, weil Sie eine Aufgabe übernommen hatte. Drei von diesen Ketten hat sie mir geschenkt. Kurz darauf hat sie beim Aufräumen fünf Euro gefunden.

 

Geld bewertet nicht. Das heißt, man kann damit der dunklen aber auch der lichten Seite dienen. Geht man den manipulativen Weg der dunklen Seite, die mit Gier versucht, die kosmischen Gesetzte zum eigenen Vorteil zu nutzen, zerstört am Ende der Kosmos alles. Wirkt man mit dem Geld im Sinne der Liebe, dann heilt alles und vermehrt sich zum Wohle aller.

 

So wie Hitler um diese Gesetzmäßigkeiten wusste, aber die Swastika hat falsch herum drehen lassen, so dass sie zerstörerisch wirkte. Dies fiel auf ihn zurück.

 

All diese Gesetze finden wir bereits bei Thoth, der sie sehr passend aufgeschrieben hat (schöne Übersetzung bei www.torindiegalaxien.de). Auch die Bedeutung von Teslas Satz "weißt Du um die Bedeutung der 3,6, und 9 hast du den Kosmos verstanden" finden wir dort.

 

Es ist alles da. Erinnern wir uns.

Bildquelle ungekannt