Schöpfer, Yeshua und Thoth

Wieder ist eine apokryphe Schrift aus der Zeit der ersten Ur-Christen gefunden worden. Wundervoll, hatte doch Konstantin im Konzil von Nicäa 325 n. Chr. alle ihm nicht genehmen Schriften aus der Bibel entfernt oder Passagen umgeschrieben, Namen verändert, Frauen rausgestrichen usw. Es sollte doch seinem Machanspruch und dem der Päpste genüge tun. 

Und das was in den zeitgenössischen Aufzeichnungen zu finden war, gefiel den katholischen Kirchengründern eben nicht.


Nun haben Wissenschaftler einen Text restauriert, in dem Yeshua Informationen an Jakobus, seinen Bruder und engen Gefährten, weiter gibt. Informationen über dunkel geleitete Kräfte und ihr Wirken auf Erden. Aber auch Informationen darüber, wie man dieser dunklen Wirkungsweise der als Archonten bezeichneten Kräfte entkommen kann. Durch Lautfolgen oder bestimmte Wörter, wie der Autor des veröffentlichten Berichtes vage beschreibt.


Diese Wortfolgen sind heute bekannt. Denn Yeshua war als Junge und junger Mann in den Mysterienschulen des alten Ägypten unterwiesen worden, genau wie seine Frau Maria aus Magdala. Dort wurde von Generation zu Generation das alte atlantische Wissen um sie Schöpferkräfte des Menschen und die dahinter liegenden kosmischen Gesetze weitergegeben. Er kannte also altes atlantisches Wissen.


Der eine Atlanter, der nach dem Untergang von Atlantis nach Ägypten kam, um hier eine Gesellschaft zu etablieren, die nach den kosmischen Gesetzen lebte, war Thoth, der Ibisschnabel. Er hat auf seinen Smaragdtafeln dieses Wissen auch für die Nachwelt hinterlassen. Eine sehr gute Übersetzung findet man hier.

Er berichtet über die Schöpferkräfte, die ein Mensch erlangen kann, wenn er den kosmischen Gesetzen folgt. Genau dies haben Yeshua, Maria und ihre Gefährten auch getan. Sie haben über die kosmischen Gesetze berichtet. Es gab zu damaliger Zeit dabei einen inneren und einen äußeren Kreis derer, die mit Ihnen waren. Zum inneren gehörten Bruder Jakobus, der Kleine und Magda, die Schwester von Maria aus Magdala, sowie Mutter Maria und Joseph von Arimeträa. Die anderen bekannten Menschen gehörten zum äußeren Kreis. Wobei dies eher an den beteiligten Personen selbst als an irgendetwas anderem lag. Das Ego verhinderte das Erkennen der wahren Zusammenhänge bei vielen. 


Auf der letzten Tafel von den Smaragdtafeln nun findet man die Sätze und Wortfolgen, die von der Matrix der Archonten befreien. Für jeden zugänglich und anwendbar. 


Wer Augen hat, der sehe ....


UND wer in die Mysterien eintauchen möchte, kann dies mithilfe der Tafeln tun. Kann dies mithilfe der Botschaft der Ur-Christen tun. Kann dies mithilfe der Essener Schriften tun. Und kann dies vor allem mit der jedem Menschen inne wohnende Herzenskraft tun. 


Den die Herzensliebe aus dem Zentrum unseres Herzchakras ist die größte Schöpferkraft, die es gibt. Ihr können auch die Archonten nichts entgegenstellen.


So lasst uns gerade in dieser manipulierten Zeit des verdrehten Festes Herzhüter sein. Hüter des Feuers der Wahrheit in unseren Herzen, Hüter des Wissens, Hüter der Liebe zur Schöpfung und vor allem Hüter der Freiheit.