Was ist deutsch? Teil 2

Was ist deutsch, ist die Frage, die wir als Volk uns selbst beantworten sollten. Wir sollten sie beantworten können, um uns bewusst zu werden, was genau dieses Volk ausmacht. Wir sollten es können, um für die Tugenden und Werte, derer wir uns dann bewusst sind, einzustehen. Sie zu vertreten und sie zu leben. Mit vollem Herzen. Mit stolzer Brust und geradem Rücken. 


Zu diesen Tugenden gehört, außer den in Teil 1 beschriebenen Werten, auch die Fähigkeit zum Erschaffen von etwas Neuem. 


Zeit der Besiedelung des mitteleuropäischen  deutschen Raumes hatten unsere Ahnen und Vorfahren die Fähigkeit, im Geistigen etwas zu erschaffen und dies dann durch die Herzenskraft in die Materie zu bringen. So gab es urdemokratische Lebensweisen. Von deutschen Vorfahren, genannt Sachsen, im Westen des heutigen Deutschlands erschaffen. 


Es gab eine Minnesang-Kultur. Von Deutschen im Mittelalter erschaffen. Es gab Dichtungen in allen Zeitaltern, wunderschön und ins Herz gehend. Es gab Erfindungen, die so gut und ihrer Zeit voraus waren, dass sogar andere Länder sie sich ungefragt und ungerechtfertigterweise zu eigen gemacht haben. 


Es gab Kompositionen, die in ganz Europa von den Menschen geliebt wurden. Es gab Künstler, die mit ihren Instrumenten, ihrer Kunst weit über die Grenzen bekannt wurden.


Selbst in gesellschaftspolitisch neueren Zeiten haben die Deutschen Entwicklungen wie ein Tierschutzgesetz als Erste angestoßen. Haben sie Sozialversicherungssysteme entwickelt. Haben den Buchdruck und das Bier erfunden. Die Existenz des Vakuums nachgewiesen und auch mit Luther die kirchlichen Lehren reformiert. Homöopathie, Straßenbahn und Glühbirne gehen auf deutsche Wissenschaftler zurück. Genauso wie viele naturwissenschaftliche Erkenntnisse des 19ten Jahrhunderts.


So könnte man noch lange diese Liste fortführen.


Immer wieder wurden sie für all ihre Neuerungen, egal auf welchem Gebiet, beneidet, bekämpft und auch zum Teil vernichtet. 


Und doch ist das deutsche Volk immer wieder mit einer ungeheuren inneren Kraft aus diesen Situationen hervorgegangen. Hat es immer wieder die Ärmel hochgekrempelt und aus Schutt und Asche etwas Neues erschaffen. In der Wirtschaft sagt man dazu gern "Hands-on-Mentalität". 


Gerade deshalb haben bestimmte Kräfte besonders im letzten Jahrhundert sehr offensichtlich und offensiv versucht, diese Schöpferfähigkeit zu besiegen. Denn sie ist eine der zentralen Tugenden dieses Volkes. Schöpferkraft entsteht aus der Liebe zur Schöpfung, zu Mensch, Tier, Pflanzen und dem gesamten Planeten. Diese tiefe Herzensliebe ist dem deutschen Volk zu eigen. Sie ist der Katalysator für die Erschaffung des Neuen. Für die Schöpfung.


Und dies genau macht manchen Kräften Angst. Lässt sie Pläne schmieden, wie diese Schöpferkraft zu vernichten sei. 


Doch seid gewiß. Schöpferkraft, die aus dem Herzen kommt, kann niemals vernichtet werden. Denn sie steht auf den Füßen der Liebe. Der mächtigsten Kraft des Universums. Der Kraft des Schöpfers selbst. 



Quelle Foto: leider unbekannt