Den Weg vom Anfang zu Ende gehen

Heute soll nun die GroKo quasi in Kraft treten. Merkel als Kanzlerin ernannt und dann im Bundestag samt der Ministerriege vereidigt werden. 

 

Und so gehen sie ihren Weg weiter. Den Weg zu mehr Zentralismus, zu mehr Überwachung, zu mehr Zugriffsmöglichkeiten auf die Bevölkerung. Alles ganz öffentlich. Man lese den Koalitionsvertrag. Man lese ihn ganz genau. Und damit gehen sie. Weiter und weiter. Und weiter weg vom Volk denn je.

 

Aber nicht nur sie gehen ihren Weg. Auch wir, das Volk, die Deutschen, gehen den unsrigen weiter. Weiter auf einander zu. Weiter in Richtung Gemeinschaft. Weiter in Richtung unserer kollektiven Wurzeln. Jenseits aller Denk- und Sprechverbote gehen wir weiter. Auf einander zu. 

 

Lasst uns nach vorne schauen. Einander in die Augen blicken. Den Kreis der Gemeinschaft weiter festigen. Den deutschen Weg gestalten. In Gelassenheit, aber auch in Bestimmtheit und in dem Wissen um die Kraft der Gemeinschaft. Was Neues schaffen. Anknüpfen an das, was die kollektive deutsche Seele ersehnt.

 

Denn sie, die GroKos gehen weiter. Weiter weg von uns. Sie merken nicht, dass die Kraft der Gemeinschaft aus Liebe geboren ist. Liebe zum eigenen Land. Liebe zu einander. Verbundenheit in der gemeinsamen Nation.

 

Das ist ihnen fremd. Sie kennen sich gut aus in Spaltung. Teile und Herrsche.

 

Wir kennen uns gut aus in Gemeinschaft und Verbundenheit. Verbinde und gestalte.

 

In der Polarität des Kosmos muss alles in den Ausgleich. Und das Pendel ist am Zenit der Seite der Eliten angekommen. Es schwingt zurück. Und so von ihnen weg. Hin zu Gemeinschaft. Hin zu Herzenskraft. Hin zu Verbundenheit.

 

Lassen wir sie also gehen. Geht mit Gott. Aber geht.

 

Und, liebes Volk, lasst uns den Weg vom Anfang nun zu Ende gehen. In die Mitte des Herzens. Des kollektiven deutschen Herzens.

 

So ist es. ♡

 

 


Bildquelle: leider unbekannt