grundrechtliche Verfassung Deutschlands - eine Idee


In Zeiten der gesellschaftlichen Umbrüche, in denen naturgemäß bisherige gemeinschaftliche Vereinbarungen von Vielen hinterfragt werden, mache auch ich mir Gedanken, wie eine funktionierende Gemeinschaft in Deutschland aussehen könnte. Und so habe ich in Liebe zu diesem Land Regeln für ein von mir erdachtes Deutschland entworfen. 

Hier geht es um nichts, was die jetzige Verfassung in Frage stellen soll oder auf politische Veränderungen abzielt. 

Mein Entwurf lässt diese Umstände und Wirklichkeiten links liegen, da ich sie als nicht relevant für meine Vorstellung einer funktionierenden Gesellschaft empfinde. Ich gehe dabei einen anderen Weg der die physikalischen und damit auch epigenetischen Prinzipien und Forschungsergebnisse berücksichtigt. Ein Weg, der ohne Politik der uns bekannten Art auskommt, da er von anderen Grundlagen ausgeht.


Viel Freude und Nachdenken mit meinem Gedankenspiel ❤ 



Grundrechtliche Verfassung 


 l Präambel


Wir in Deutschland erkennen alle Lebewesen gleich ob grobstofflich oder feinstofflich als gleichwertig an. 

Wir erkennen die Reinkarnation und die damit verbundenen Seelenvereinbarungen des Einzelnen und von Seelengruppen an.

Wir stellen das Wohl des Einzelnen immer in den Dienst der Gemeinschaft.

Wir definieren die kosmischen quantenphysikalischen Prinzipien als Grundlage unseren Denkens, Fühlens und Handelns und stellen sie daher den Grundrechten voran.

Wir respektieren und schützen Mutter Erde zu jedem Zeitpunkt und erkennen sie als lebendiges Wesen an.


II Kosmische Prinzipien


1. Prinzip des Geistes

Die Quelle allen Lebens ob grobstofflich oder feinstofflich ist unendlicher immerwährender Schöpfergeist. Geist herrscht über Materie, das heißt die Gedanken eines jeden Einzelnen schaffen Materie. Daher achtet ein jeder auf die Reinheit seiner Gedanken und schöpft zu seinem Wohl und auch zum Wohle der Gemeinschaft gleichermaßen.

2. Ursache und Wirkung (Karma)

Alles, was ein Lebewesen tut, hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat dabei eine Ursache. Es gibt somit keinen Zufall. Alles hat eine Ursache und kommt als Wirkung zurück. Wir erkennen somit die volle Selbst-Verantwortlichkeit des einzelnen Mitgliedes unserer Gemeinschaft in Deutschland an, denn das was ein Lebewesen einem anderen zufügt, fällt in der gleichen Art und Weise, Intensität und auch Form auf den Verursacher zurück. Diese Prinzip kann nur mit der bedingungslosen Liebe und damit Vergebung außer Kraft gesetzt werden.

3. Prinzip der Entsprechung / Analogie 

Wie oben, so unten. Wie im Kleinen, so im Großen. Wie Innen, so im Außen. Dabei erkennen wir an, dass eine Veränderung immer erst durch den Schöpfergeist des Einzelnen Lebewesens im Innen entsteht und im Außen gespiegelt sich manifestiert.

4. Prinzip der Resonanz oder Anziehung

Das Prinzip der Anziehung folgt der Kraft des Herzens. Das, was wahrhaftig aus tiefstem Herzen der Einzelne liebt, zieht er in sein Leben. Schöpfungen aus der Liebe sind dabei immer stärker und nachhaltiger, als Schöpfungen aus der Angst.

5. Prinzip der Harmonie und des Ausgleichs

Alles strebt nach Harmonie und in Folge auch nach Ausgleich. Dabei fördert das Leben immer das, was Leben stärkt und das, was Leben schwächt, wird auch geschwächt. 

6. Prinzip des Rhythmus – der Schwingung

Alles ist Bewegung und damit Schwingung. Alles fließt hin und her, von einem Pol zum Anderen. Dem Leben und der Schöpfung liegt damit ein ureigener Rhythmus zugrunde.

7. Prinzip der Polarität – der Gegensätzlichkeit

Die Gegensätzlichkeiten im Kosmos gehören zur Schöpfung. So entsteht aus dem Zusammenspiel dieser gegensätzlichen Pole eine Ganzheit.

III Grundrechte des Einzelnen im Rahmen der Gemeinschaft der Lebewesen in Deutschland


1)

a. Alle Menschen und anderen Lebewesen, die die Staatsbürgerschaft in Deutschland innehaben, respektive bei Pflanzen, Tieren und feinstofflichen Wesen die sich auf dem Staatsgebiet Deutschlands aufhalten, werden in gleichen Fällen gleich behandelt. Die Staatsbürgerschaft in Deutschland kann ein Mensch gemäß Abstammung und auch nach Absolvierung einer Einbürgerungsprüfung in begründeten Einzelfällen erlangen.

Dabei gilt als Deutschland das deutsche Staatsgebiet in seinen festgelegten Grenzen vom 01.01.2018 unabhängig von vor diesem Zeitpunkt festgelegten oder nicht festgelegten Grenzen.

b. Niemand darf wegen seiner weltanschaulichen Meinungen, politischen Überzeugungen, seines Geschlechtes oder aus anderen Gründen diskriminiert und/oder verfolgt oder bevorzugt werden. Somit sind alle Lebewesen nach Punkt a. mit gleichen Rechten versehen.

Dabei gilt die Würde und Unversehrtheit aller Lebewesen als unantastbar. Wir erkennen damit alle Lebewesen als fühlend und mit Seele ausgestattet an. 

c. Die in diesem Hauptteil verbrieften Grundrechte binden alle Staatsorgane, Entscheidungsträger und ausführenden Behörden insoweit als sie der Gesetzgebung und der ausführenden Rechtsprechung zwingend zugrunde liegen.

d. Die Staatsangehörigkeit in Deutschland ist durch das Gesetz geregelt und wird durch einen Pass und eine Staatsangehörigkeitsurkunde bestätigt. Dort ist unter dem Passus Staatsangehörigkeit der Begriff Deutschland zu finden. 


2)

a. Die Zulassung der beantragten Staatsbürgerschaft oder die Ausweisung der Menschen ohne Staatsbürgerschaft in Deutschland erfolgt auf Grundlage des Gesetzes. Menschen, die ab 01.01.2018 die Staatsbürgerschaft in Deutschland beantragen, dürfen erst nach positivem Bescheid einreisen. Einzelheiten regelt das Gesetz.

b. Jedes Lebewesen hat das Recht das Land zu verlassen, außer es liegen Straftaten vor. Alles Weitere regelt das Gesetz.


3) 

a. Jeder Mensch hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er damit keinem anderen Lebewesen, gleich welcher Art, Schaden zufügt. 

b. Jeder Mensch verpflichtet sich zu einer seinen kognitiven, emotionalen und alltagspraktischen Möglichkeiten entsprechenden Bildung und Herzensbildung. Die Voraussetzungen dazu schafft der Staat per Gesetz. 

c. Jeder Mensch verpflichtet sich dazu, seine Fähigkeiten in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Die Voraussetzungen dazu schafft der Staat per Gesetz. 

d. Jedes Lebewesen unabhängig ob grobstofflich oder feinstofflich in Deutschland hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

e. Alle Menschen mit der Staatsbürgerschaft in Deutschland haben das Recht auf Erlangung der Künste Malen, Musik, Theater, Tanz und plastisches Gestalten. Der Staat regelt die Umsetzung in die Praxis per Gesetz und stellt die finanziellen Mittel zur Verfügung.

f. Die Lehre und Wissenschaft sind frei auf Grundlage der ethischen und moralischen Werte der zur Verfassung zwingend gehörenden Präambel und der kosmischen Prinzipien.


4)

a. Alle Menschen mit der nachweisbaren Staatsbürgerschaft in Deutschland haben Zugang zu öffentlichen Ämtern.

b. Sie haben zudem das Recht die Mitglieder allgemeiner Vertretungsorgane direkt zu wählen und/oder sich zum Mitglied derartiger Organe direkt wählen zu lassen. Weiteres dazu regelt das Gesetz. 


5)

Jeder Mensch hat das Recht schriftliche Verbesserungsvorschläge zum Wohle der Gemeinschaft an die jeweiligen zuständigen Behörden und Gremien zu richten. Die Staatsorgane verpflichten sich, diese nach bestem Wissen und Gewissen und den gesetzlichen Grundlagen sowie nach ethischen Gesichtspunkten in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft zu prüfen.


6)

a. Jeder Mensch hat das Recht seine Weltanschauung soweit nicht von staatsfeindlichen Organisationen hervorgerufen, einzeln oder in Gemeinschaft frei zu bekennen in Verantwortung vor dem Gesetz und den ethischen hier verbrieften Grundlagen der Gemeinschaft.

b. Dabei zählen zu den genannten staatsfeindlichen Organisationen und Vereinigungen, diejenigen, die mit offenen und/oder verdecktenTäuschungen und Manipulationen emotionale, psychische, physische oder feinstoffliche Macht über Menschen und andere Lebewesen anstreben. 


7)

a. Jeder Mensch hat das Recht seine Meinung, Gefühle und Gedanken in Wort und in Druckerzeugnissen jederzeit ohne vorherige Erlaubnis eines Staatsorgans oder von einem Staatsorgan beauftragten Dritten zu äußern und sich aus allen verfügbaren öffentlichen Quellen gleich welcher Art ungehindert zu unterrichten.

b. Der Staat und seine Organe sind nicht befugt die Quellen zu kontrollieren, zu verändern, vor dem Volk geheim zu halten oder zu vernichten. Pressefreiheit und freie Berichterstattung werden jederzeit durch den Staat gewährleistet. Weitere Einzelheiten regelt ein Gesetz.

c. Dies gilt nicht für Wirtschaftswerbung.

d. Der Staat unterhält selbst keine Presseorgane, weder direkt noch indirekt.


8)

Das Recht auf Bildung von Vereinen wird vom Staat anerkannt und gewährleistet. Dieses Recht gilt nicht bei Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Souveränität des Landes.


9)

Das Recht zur öffentlichen Versammlung wird vom Staat anerkannt, unbeschadet der Verantwortung jedes Einzelnen vor dem Gesetz und der Schöpfung und seinen kosmischen Prinzipien.


10)

a. Jeder Mensch hat das Recht auf Wahrung seiner Privatsphäre.

b. Der Schutz der Privatsphäre im Zusammenhang mit der Speicherung und Weitergabe persönlicher Daten wird durch ein Gesetz geregelt.

c. Der Anspruch eines Menschen auf Einblick in die über ihn gesammelten Daten und deren Verwendung sowie deren eventuelle Berichtigung regelt ein Gesetz.

d. Das Brief-, sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich. Einzelheiten zum Umgang bei Nichtbeachtung regelt ein Gesetz.


11) 

Jedes Lebewesen hat das Recht auf körperliche, psychische, emotionale, mentale und feinstoffliche Unversehrtheit.


12) 

a. Luft und Wasser sind ein freies, allgemein zugängliches Gut. 

b. Der Staat trägt die Verantwortung, die Sauberkeit und Qualität des Wassers und der Luft zu erhalten und bei Verunreinigung zu verbessern.

c. Der Staat trägt des Weiteren die Verantwortung für die Bewohnbarkeit des Landes, den Schutz und Erhalt der gesamten Umwelt und seiner Ressourcen.

d. Dabei umfasst die Sorge des Staates sämtliches menschliches Leben genauso, wie auch Fauna und Flora und feinstoffliche Welten auf dem Staatsgebiet Deutschlands.


13)

a. Sämtliche Religionsgemeinschaften sind im öffentlichen Leben in Deutschland als bedeutungslos anzusehen und bekommen daher keinerlei finanzielle oder andere Zuwendungen vom Staat oder seinen angeschlossenen Organen.

b. Kirchen oder andere geschlossene Versammlungsräume sind unzulässig.

c. Der Staat verpflichtet sich alle bisherigen Gebäude und Versammlungsräume aus b. sofern sie auf einer Erdenergielinie stehen zu entfernen und diese Energielinie zum Wohle Aller wieder zu aktivieren. 

d. Obeliske, Kuppeln, Statuen, Brunnen und ähnliche Bauwerke, die der feinstofflichen Steuerung und Manipulation von Lebewesen dienen, sind unzulässig und werden durch den Staat entfernt.


So sei es.