Quo vadis Deutschland, quo vadis?

Zu Beginn des Jahres 2018 wagte ich einen Ausblick auf die mögliche Entwicklung in unserem Land, immer ausgehend davon, dass es im Quantenfeld der Möglichkeiten eine Vielzahl von möglichen Zeitlinien gibt, die kollektiv für unser Land gewählt werden können. 

Ich fragte nach der zum Zeitpunkt des Jahreswechsels wahrscheinlichsten Möglichkeit und bekam eine gezeigt, in der es im Grunde darum ging, dass die Menschen in Deutschland nach Innen schauen sollten. Die inneren Verletzungen ansehen und heilen, damit auch in Folge dies im Kollektiv geschehen könnte. Die geistige Welt zeigte, dass es dann möglich sei, dass uns Hilfe zuteil werden würde. 

Die individuelle und kollektive Innenschau würde auch eine Zeit der Konsumeinschränkung hervorrufen und das Fokussieren auf das Wesentliche.

Leider hat die Vielzahl der Menschen diesen Weg nicht gewählt. Gewählt wurde augenscheinlich einer, der mit verschleierten Augen gegangen wird und auf dem man daher weder die Steine im Weg, noch das Ziel sehen kann und so sich immer wieder die Zehe stößt. Das ist zwar schmerzhaft, anscheinend aber nicht so sehr, dass das Volk sich die Augen reibt, um klar zu sehen, umdreht und einen anderen Weg wählt. Und so torkelt das Land vor sich hin. 

 

Ich habe nun erneut gefragt, wie die derzeitige Situation sich gestaltet und welche wahrscheinlichste Möglichkeit im Feld liegt und was wir kollektiv tun müssen, um die Möglichkeit zu wählen, die am höchsten schwingt und damit das bestmögliche Ergebnis für uns und das Land bietet.

In der nie müde werdenden Hoffnung, dass dieses Land doch eines Tages kollektiv aufsteht und seinen rechtmäßigen Platz im Weltengefüge einnimmt.

 

Zentral scheint immer noch die Aufgabe zu sein, die inneren Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Wobei ich den Eindruck habe, dass es dabei keineswegs um die aufgestaute Wut oder um die Schuld oder etwas Ähnliches geht. Vielmehr sollten wir uns erinnern an das Deutschland der Dichter und Denker, der Erfinder. Und damit die Gefühle zum Ausdruck bringen, die uns stärken. Als Gemeinschaft. 

 

Allerdings hindert uns ein blockiertes Kronenchakra daran, diesen Ruf zu hören. Denn die Verbindung zum Himmel und damit zur Schöpfung und zur eigenen Intuition bleibt mit der Blockade verwehrt. Ursächlich dafür ist die Fokussierung auf Egothemen. Die Fokussierung auf das Gegeneinander und damit in Folge die Spaltung, die so effektiv von den selbst ernannten Eliten in die Menschen programmiert wurde. Helfen können wir uns selbst, indem wir uns mit der Farbe Lila umgeben. Als Handtuch, Tischdecke, Bettwäsche, Tapete, als Heilstein Amethyst... die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Und vielleicht das Symbol der Karte auf die deutsche Landkarte malen. Damit öffnen wir dann auch das gemeinschaftliche Chakra Deutschlands ( die Karte in der Mitte).

Es ist also Zeit aktiv zu werden. Die ersten Schritte zu gehen, in Richtung Veränderung. Und wenn es auch zu Beginn nur Kleine sind. Wir haben die Kraft dazu.  
Nur glauben das immer noch zu Wenige. Zu viele Menschen denken, es seinen alles sinnlose Bemühungen. Denn sie sehen nicht, wie weit alles schon gekomnen ist. Sie sehen in die falsche Richtung. Dazu tragen natürlich auch die immer weiter schlafenden Korrektive bei, wie zum Beispiel die Presse. Aber die Lösung, die die Kraft gibt, von der Couch aufzustehen, die liegt im Durchblick über die Zusammenhänge. Und um diesen zu gewinben, muss jeder sich selbst informieren. Nutzen wir doch die Kenntnisse des Zwangsenglischunterrichtes oder Russischunterrichtes in der ehemaligen DDR aus der Schulzeit und lesen mal ausländische Presse. Man wird verwundert sein und dann ganz von selbst die Couch verlassen. 
 

Auch wenn ein Frieden nach der letzten offensichtlichen Kriegszeit eventuell nicht hergestellt worden sein könnte, liegt es doch an uns, die Macht der Vergangenheit zu durchbrechen. Jeder von uns kann seine Schöpferkräfte aktivieren und nutzen, um zunächst Frieden in sich selbst zu schaffen, dann mit den unmittelbaren Mitmenschen. Und dann zeigt sich auch eine Veränderung im Außen. Denn eines der kosmischen Gesetze heisst " im Innen, wie im Außen" und eben nicht anders herum. 
Wir können das! Wir sind das Volk mit den großen Schöpferkräften, aus denen zum Beispiel auch die unzähligen Erfindungen hervorgegangen sind. Erinnern wir uns! Wagen wir neue Schritte. Und da auch hier das eben genannte kosmische Gesetz gilt, gehen wir also wieder in die Innenschau ind stellen uns vor, wie ein Deutschland aussehen soll, das mit den universellen Gesetzen mit schwingt. In dem nicht das Ego regiert, sondern die Gemeinschaft. Halten wir diese Vision. Wie das geht? Zum Beispiel, in dem man es aufmalt und aufhängt. Jedes Mal, während man das Bild ansieht nährt man die Vision. Oder man stellt sich vor, wie sich ein Leben in diesem Deutschland anfühlen würde. Und das jeden Morgen oder Abend. Lass Dir was einfallen. 

 

Dazu ist es jedoch absolut notwendig, die Gesetzmäßkeiten zu erkennen, die hinter allem liegen. Die kosmischen Gesetze. Alle großen spirituellen Meister, sein es Jesus, Buddha oder auch die alten Ägypter haben darüber gesprochen. Über nichts anderes. Das Wissen wurde nur leider in den letzten Jahrtausenden solange verdreht, bis es fast unkenntlich war. Aber eben nur fast. Wir können uns erinnern. Also los. Es steht genug im Internet und es gibt genügend Bücher darüber. Auch ich habe in den Blogs immer wieder daran erinnert und auch ein Buch dazu geschrieben.

Wenn wir uns also erinnern, werden uns die universellen Schöpfungskräfte definitiv zur Seite stehen. Die Absicht jedoch diesen Weg zu gehen, müssen wir erklären. Und auch wenn der Weg zur Befreiung derzeit nicht erkennbar ist, können wir sicher sein, dass er sich entfalten wird, sobald wir losgehen. 

Wichtig ist es - und das hat Christa von Sternenlichter auch immer wieder hervorgehoben - dass wir unser Heim zum gesegneten Ort machen. Und damit ist sowohl die eigene Wohnung als auch das Heim Deutschland gemeint. Das wir Geborgenheit und damit Schutz schaffen. Genau das hatten wir in der Januarschau auch schon mal. Die Aufgabe bleibt also. Wir achten und schützen die Schöpfung im Innen wie im Außen. Damit erfüllen wir die Hüterschaft der heiligen Gesetze, die wir benötigen, um unseren Weg zu gehen. Aus unserer Mitte.

 

Dann kann die Krise in unserem Land gelöst werden. Wenn wir von Altem uns befreien und es loslassen. Uns groß machen. Uns unserer Schöpferkräfte bewusst sind. Und uns mit diesen auf das Erwünschte konzentrieren.
Auch wenn genau das manchmal verständlicherweise schwer fällt. Wir sollten vergeben. Uns und allen anderen Beteiligten. Nur so fliesst keine Energie mehr in das Unerwünschte. Haben wir Mitgefühl, entsteht Frieden. Wir müssen nicht richten. Das übernimmt die Schöpfung mit ihrem Prinzip des Karma von ganz allein. Wir gehen einfach weiter. 
Und auch an dieser Stelle werden wir wieder erinnert an unser tiefes Wissen um die kosmischen quantenphysikalischen Zusammenhänge des Lebens. Sie sind vergraben in uns. Erinnern wir uns! Es ist Zeit. Denn das ist das Pfund mit dem wir wuchern können. Das ist unser "Zauberstab" im positiven Sinne.
Wenn wir also lernen, unsere wahren Gefühle zuzulassen, sie anschauen, dann können wir quasi neugeboren aus dieser Krisensituation hervorgehen. Lassen wir uns darauf ein, die Wahl der "Waffen" den selbsternannten Eliten zu überlassen, werden sie gewinnen. In Spaltung sind sie eindeutig besser. Unsere Stärke ist die Schöpfungskraft zum Wohle aller. Also die Liebe. Das kennen sie nicht. Es gibt die Möglichkeit des "Geburtstages" im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn wir der Schöpfung folgen.

Genau dies flüstert uns unser höheres Selbst auch unentwegt  zu. Nur ist es schwer zu hören mit einem blockierten Kronenchakra. Also heilen wir es, wie oben vorgeschlagen. Denn aus unserer Mitte mit dem Fokus auf unsere gemeinsame Vision können wir mit Hilfe unseres höheren Selbstes agieren und den passenden Weg finden. Wir Deutschen haben dazu auch noch die richtigen Werkzeuge. Wir sind im Grunde Meister im Strukturieren und im Ordnen. Das macht uns auch so erfolgreich im wirtschaftlichen Bereich. Nutzen wir diese Kompetenzen und ordnen wir den gordischen Knoten. Schaffen wir Struktur. Das haben wir bereits vielfach gemacht. Nach jedem Versuch der Zerstörung wieder neu. Wichtig ist dabei nur, dass wir es mit dem Fokus der Liebe und nicht der Vorteilnahme machen.
Ansonsten verstärkt sich die zu beobachtenden Lähmung weiter und wir bleiben sitzen, wie das Kaninchen vor der Schlange. Und die hat Hunger!

 

Auch wenn es sich skurril anhört, ist in diesem Fall unser Verbündeter der Tod. Er hilft uns, das Alte gehenlassen zu können. Wir dürfen nur keine Angst vor ihm haben, sondern ihn begreifen als einen Übergang von einem Seinszustand zum nächsten, denn die Seele und die Liebe sind unsterblich. Wenn wir das akzeptieren können, tritt in Folge ein anderer Verbündeter auf die Bühne. Ihn sehen wir aber erst, wenn wir das Eine angenommen haben. Dann sehen wir, dass unsere Ahnen und Vorfahren alle hinter uns stehen. Uns begleiten und uns helfen bei dieser speziellen Aufgabe. Mich erinnert diese Botschaft an den Herrn der Ringe, bei dem auch das Heer der Toten, also der Ahnen zur Hilfe kam. Aber erst nachdem die Angst besiegt war.
Und so gehen wir am Besten in die Tiefe unseres Seins, ein jeder für sich selbst und dann kollektiv und heilen wir die Ängste, damit die Spaltungen zu Ende gehen dürfen. Denn sie bedienen immer wieder das Ego. Genau das Ego, was uns den Zugang zum Kronenchakra verwehrt. Und wir können nur nachhaltig aufbrechen mit fliessenden Informationen und uns vom Sofa bewegen, wenn wir sehen und hören können. Wer Ohren hat, der höre. Das bleibt aktueller den je. 
Heilung braucht jedoch auch Zeit. Was erstmal ok ist, wenn man bedenkt, dass Zeit dehnbar und krümmbar ist. Wer schon mal am Untersberg war, kennt das vielleicht. Nur dürfen wir nicht vergessen, das wir trotzdem unsere Absicht ins Feld geben müssen, damit sich die passenden Wege öffnen.

 

Dann in Folge all dieser Entwicklungen, die wir in der Hand haben, befreit sich unsere Schöpferkraft und damit auch unsere Möglichkeit, dieses Land zu heilen und zu befreien. Wir können dann das Deutschland leben, das im Weltengefüge hilfreich und wertvoll ist. Wir können dann unsere Feuerenergie, die wir von unseren Ahnen aus der vorchristianisierten Zeit in uns tragen leben und für das brennen, was wir lieben.

 

Deutschland.

Auf das wir Viele werden!