neue Wege, alte Schuhe

"Das musst du so machen", sagt der Eine. "Das ist der richtige Weg", sagte der Andere. "Das geht nur so", sagt ein Dritter.


Kennt Ihr das? Ihr steht an einer Stelle, in Eurem Leben und wisst nicht genau, welches der richtige Weg, die passende Methode ist, um an ein Ziel zu kommen.


Und Ihr seid absolut sicher, dass die alten Schuhe NICHT die richtigen sind. Dass es gilt, einen anderen Weg zu finden, einen neuen.


Und plötzlich verbündet sich die Welt gegen Euch. Erklärt Euch, wie Ihr Euch verhalten solltet. Wie man das Problem löst. Während Ihr spürt, dass das alles nicht stimmig ist. 


Ich kenne das gut. Und jeder, der einmal neue Wege beschreiten wollte, kennt das auch. Als ich damals bei Dr. Joe Dispenza lernte und alles über das vereinheitlichte Feld und Epigenetik erfuhr, beschrieb er das gleiche und machte diese Vorgänge sogar im Gehirn selbst sichtbar. Das heißt, er konnte die inneren Störer anhand von Gehirnwellen aufzeigen. Und diese zogen dann die passenden Menschen im Außen an. Geht ja physikalisch auch gar nicht anders. Denn Kraft erzeugt Gegenkraft. Und zwar dieselbe.


Warum ich das erzähle?


Weil auch wir bei den Herzhütern immer mal  wieder mit diesen Mechanismen zu tun haben. Immer dann, wenn wir neues Land betreten. So wie vor kurzem, als ich mit einigen Menschen darüber sprach, wie wichtig es derzeit ist, Gemeinschaften zu bilden. 


Denn bei all der Aufklärung, die von Vielen betrieben wird und die unbenommen wichtig ist, fehlt mir der bewußte Umgang mit den kosmischen Gesetzen, die diesem Universum zu grunde liegen. Denn nur, wenn wir diese verstehen, können wir uns und in Folge auch unserem Land helfen zu gesunden und zu heilen. Sie sind die Grundlage von allem. In uns und auch in unserem Land.


Energie folgt der Aufmerksamkeit ist zum Beispiel eines dieser Gesetze. Und worauf richten wir diese? In der Regel auf die politische Ebene. Frau Roth sagt dies, Frau Merkel sagt das. Herr Seehofer schaut so und Herr Gauland sagt das. Und manches, was die Herrschaften so sagen, finden wir gut und bei manchem stellen sich die Nackenhaare hoch. Politik ist naturgemäß durch ihre Dialektik spaltend. Das ist ihr Spiel.


Nach dem oberen Grundsatz der kosmischen Gesetze führen wir aber genau dieser spaltenden Ebene Energie zu, wenn wir den Fokus so sehr dort hin richten. 


Nehmen wir uns ein Beispiel an Trump und Putin. Beide handeln nach den kosmischen Gesetzen. Sie bemerken was nicht gut läuft, was sich nicht im Sinne des eigenen Landes entwickelt, es also schwächt, decken das auf und schwenken dann direkt zu der Frage: "Und wie ist es besser? Wie muss es sein, um in der göttlichen Ordnung zu sein?" 


Und initiieren dann für diese Antworten passende Maßnahmen. Und führen so ihre Länder in die Zukunft. Und genau das brauchen wir hier auch. 


Wie wollen wir hier in unserem Land leben? Was ist uns wichtig? Und was kann ich einzelne Person oder auch in einer Gruppe beitragen? Wie stärke ich selbst die Gemeinschaft? Wie helfe ich durch meine innere Arbeit, dass im Aussen etwas Neues entstehen kann? Wie helfe ich mir und den anderen, den Fokus imner wieder auf die Grundlage, die kosmischen Gesetze, zu richten? Denn sie sind der Garant für die Überwindung der Spaltung. 


Wir aber lassen uns immer wieder verführen durch die alten Schuhe. Durch den fokussierten Blick auf all das Unrecht. Der dann gipfelt in "Merkel muss weg". Quantenphysikalisch und epigenetisch schafft dieser Fokus jedoch nur weitere gleiche Situationen. Überwindet aber keinesfalls diese Situation. Und das weiss Frau Merkel auch sicher. Und ist daher total entspannt. Die Kritiker laufen sich ja im Hamsterrad der Kritik selbst müde. Aber neue Entwürfe für unser Land haben sie nicht. Also alles ungefährlich für die Kanzlerin und ihren Weg.


Und DAHER ist es unabdingbar, aus diesem gewohnten Rad auszusteigen.


Natürlich sollen wir uns damit auskennen, was läuft. Aber nicht den Fokus darauf richten. Sondern Visionen entwerfen von einem modernen Deutschland, dass in seine Herzenskraft kommt. Mit Menschen, die den Mut haben, die Ärmel hochzukrempeln und einen Trampelpfad zu gehen, bis er eine Autobahn geworden ist. Die ohne Ressentiments die Fahne hochhalten und "germany first" rufen.


Die jedoch über die spaltende, politische Ebene hinaus gehen. Und verstehen, wann Deutschland immer besonders stark war.


Weisst Du es?


Immer dann, wenn die Menschen in Deutschland sich auf gemeinsame Werte besonnen haben und diese auch im Alltag gelebt haben, war dieses Land unbezwingbar. Durch den Fokus, durch die gemeinsame Kraft. Letztlich durch die Anwendung der quantenphysikalischen, epigenetischen und damit kosmischen Gesetzmäßigkeiten. Unbewußt in der Regel, aber hocheffektiv.


Nun ist es Zeit dies bewußt zu tun. Und die inneren und äußeren Störer stehen zu lassen. Neue Wege zu schaffen. Denn Innovationskraft hat dieses Land.


Wenn Deutschland also in den Häusern, Nachbarschaften und Orten Gemeinschaften gebildet hat. Nicht die, die andere überwacht haben. Aber die in denen man sich zugehötig fühlte. Dann sind wir stark.


Und DAS ist unser Weg. Der Weg, der jenseits von Politik dieses Land heilen kann. Der den Einzelnen stärkt, aber ihn in den Dienst der Gemeinschaft stellt. Der Weg, der einen Alternativentwurf zur Ellenbogengesellschaft bildet. Der unabhängig von allen Plänen für dieses Volk, zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört.


Lasst uns also Gemeinschaften bilden. Im Alltag. 


Uns die Fragen stellen, wie:

Wie wende ich die kosmischen Gesetze und damit modernste wissenschaftliche Forschungsergebnisse in meinem Alltag zum Wohle aller an? Was kann ich an Tools für innere Arbeit den anderen zur Verfügung stellen, damit auch sie ihre Seelen und Herzen befreien können? Was kann ich an meinem jeweiligen Wohnort initiieren für die Gemeinschaft? Wie kann die gemeinschaftliche Zusammenarbeit in meiner Nachbarschaft aussehen.


Lasst uns eine unpolitische gemeinschaftliche Bewegung etablieren. Auf den Füßen eben der kosmischen Gesetze, unserer Geschichte, Kultur und der Vision, wie es sein könnte. Neue Wege gehen. Uns aktiv austauschen.


Gerne komme ich an Euren Wohnort und spreche mit Euch über das Schaffen von Gemeinschaften. Zunächst in NRW persönlich und an allen anderen Orten via Skype.


Schreibt mir dafür, ruft mich an.


Denn neue Wege können wir nicht in alten Schuhen laufen. 


Auf daß wir Viele werden.