Schöpfer-Rezepte

Die Hitze ist vorbei, die Eklipsen und Portale tun ihr Übriges und Viele von uns werden gerade im Schleudergang der alten Muster und karmischen Verstrickungen entledigt.

Wobei sich der virtuelle Waschgang manchmal auch wie kosmischer Stillstand anfühlt bei all der planetaren Rückläufigkeit.


Und in diesem Sommer, der uns also wohlmeinend in das absolute Hier-und-Jetzt zwingt, ist es daher umso wichtiger wirklich stringend an der Weiterentwicklung des Seelen-Ichs zu wirken. Sich an alte Fähigkeiten zu erinnern. Wie geht das noch mit der Schöpferkraft? An was möchte sich die Seele erinnern, damit diese Kraft wieder aktiviert werden kann? Wie löse ich noch gleich festsitzende Probleme und Emotionen?


Kinesiologie kann dabei hilfreich sein, da sie quasi eine Unterhaltung mit den Unterbewusstsein ist. Auch der Emotioncode kann helfen. Das Gayatri Mantra genauso wie Akupunktur und Ernährungsumstellung. Yoga, Tai Chi, Atemübungen, schamanische Schwitzhütten und und und.


Aber allen wirklich hilfreichen Methoden (und ich hab sie alle ausprobiert) ist eines gemeinsam: zuerst benötigt man die Absicht, den festen Willen, die Veränderung wirklich zu wollen. Sie zu begrüßen im Leben, den Mut zu haben, sich auf das Unbekannte einzulassen. Denn nur allein im Unbekannten finden wir die Veränderung. Im Bekannten finden wir ausschliesslich Stabilität, Kontinuität. Aber Veränderung nie. 

Und die Absicht, das wirklich aus tiefstem Herzen zu wollen, löst ein Aktionspotenzial aus, das uns nun in die Veränderung führt. Und auf diesem Weg wird uns Vieles begegnen. Hindernisse, kleine Tests vom Universum mit der Frage "Willst Du wirklich den Weg gehen?" und auch tolle neue Möglichkeiten. Möglichkeiten, die uns in das Neue führen, die uns die Hand reichen. Unser Herz berühren. Uns Mut machen.


Nehmen wir sie, führt uns das tiefer in die Veränderung, lassen wir sie liegen, schauen wir dem Alten ins Gesicht. 


Und wenn wir verstehen, wie unsere Gedanken unsere Realität erschaffen, indem sie bestimmte Situationen vorwegnehmen oder Glaubenssätze kreieren, dann sind wir schon der eigenen Schöpferkraft ganz nah. Wir geben nur noch eine höhere Emotion wie beispielsweise Freude, Begeisterung, Liebe dazu und schwupps, da ist die Realität. 


Und weil das tatsächlich so einfach ist, gibt es eine Möglichkeit, diesen Mechanismus bewusst zu nutzen. Wir haben hier ein kostenfreies Beispiel eingestellt, dass Ihr gern nutzen und auch teilen dürft. Ihr findet es auch auf Youtube auf unserem Kanal.


Wir haben diesen kleinen Film zum Thema "Dankbarkeit und Freude" produziert, weil diese beiden höheren Emotionen die beiden sind, die die ultimative Hilfe zum Manifestieren der Veränderung darstellen. Sind wir z. B. dankbar für etwas, dann ziehen wir mehr Situationen ins Leben, für die wir dankbar sein können. Für Freude gilt das Gleiche.


Und daher laden wir mit diesen beiden Helfern unser verändertes besseres Leben direkt ein, sich zu zeigen. Und aktivieren unsere innere Schöpferkraft. 


Viel Spaß damit ❤