Toilettenrolle gewechselt?

Letzte Tage hab ich von Tobias Beck ein Zitat gehört, das ich zum Niederknien finde. Zeigt es doch, warum so viele Menschen sich einen Wandel und Veränderung wünschen und doch nicht in die Aktion kommen. Es heißt sinngemäß:

 

Die Menschen wollen die Welt verändern, aber nicht die Toilettenrolle wechseln.

 

Genau das kann man wunderbar in unserer Gesellschaft beobachten. Menschen sind schnell dabei andere für ihr Tun oder auch Lassen zu kritisieren, sei es der Nationaltrainer, Politiker, den Chef, den Partner, die Kinder...und alle sollen irgendetwas anders, besser machen. Aber genau die gleichen Menschen sind nicht in der Lage, auf sich selbst zu schauen. Den Satz "Wer im Glashaus sitzt..." wirklich zu verstehen. 

 

Die Menschen scheinen vergessen zu haben, wieso es Veränderung nur aus dem Selbst, dem eigenen Inneren geben kann. Und warum sich nach der inneren Veränderung automatisch ohne viel Anstrengung auch die Außenwelt ändert.

 

Immer wieder höre ich Menschen sagen: "aber der muß doch..." "warum macht denn keiner..."

 

Nein! DU musst die Toilettenrolle wechseln, damit das Bad ordentlich ist und Du Dir die Sch...abwischen kannst. Denn es ist Deine! Im wörtlichen und auch übertragenden Sinn.

 

Nur wenn Du vergessen hast, wie das geht, rufst Du nach anderen. Und verpasst die Chance, Dich an Deine eigenen Kompetenzen zu erinnern und auch neue zu erwerben. Genau diese erwecken jedoch deine Schöpferkraft, indem sie Deine Selbstwirksamkeit steigern. Und damit Deine Zufriedenheit, Deine Lebensfreude, Deine Gestaltungskraft etc. Und im Weiteren auch die Zufriedenehit Deiner Umgebung. Die sich von Dir nicht mehr genötigt fühlt etwas tun zu müssen, was Deine Aufgabe ist. 

 

Die universellen Prinzipien oder auch kosmischen Gesetze besagen unter anderem "im innen wie im Außen, im Kleinen wie im Großen". Aber nicht anders herum.

 

Wieso das so ist?

 

Weil in diesem Universum alles Energie ist. Und damit Physik. Die Kraft zur Veränderung entsteht im Menschen, kann nicht von Außen quasi befohlen werden. Man nennt das in der Pädagogik intrinsische Motivation. 

 

Jemand denkt über unterschiedliche Möglichkeiten der Veränderung nach, erklärt eine Absicht, formuliert diese, fühlt wie es wäre, wenn die Veränderung bereits eingetreten wäre und lässt sie durch sein kongruentes Tun geschehen.

 

Gerade der Mensch besitzt dafür die passenden Werkzeuge in seinem Körper. Dazu gehört z. B. die Zirbeldrüse genauso wie das Herz, die gesamte Körperchemie und die Möglichkeit mit den Gedanken und Gefühlen all dies auf die ein oder andere Weise zu beeinflussen. Wissenschaftler wie Dr. Dispenza haben das immer wieder messen können. 

 

Wenn Du also eine Veränderung in Deinem persönlichen Umfeld oder auch den Wandel in der Welt wünscht, wechsel die Klorolle. Beginn bei Dir!

 

Und gib Deinem Frotallappen, der fast die Hälfte Deines Gehirns ausmacht, die Möglichkeit, seine Arbeit zu tun. Nämlich kreative Lösungen für Probleme zu finden. Also Veränderungen einzuleiten. 

Und hypnotisiere ihn nicht durch Funk ubd Fernsehen, Handy und Co. Es lässt sich nachweisen, dass die Strahlung zu veringerten Problemlösemöglichkeiten führt, wenn jemand viel davon konsumiert.

 

Erinnere Dich stattdessen an Deine Schöpferkraft. Es gibt unzählige Möglichkeiten. 

 

Körperarbeit wie Yoga oder Tai Chi, Meditation, Mindmovies, Persönlichkeitstrainer wie Tobias Beck oder Tony Robbins, Bücher über Neurologie, Trainings, Tutorials, Podcasts, meinen im Herbst kommenden Transformationskurs, Inspirationen auf Instagram, Gruppen auf Facebook, Zeitschriften etc.

 

Es ist im Grunde egal, was Du davon nutzt, um Deinen persönlichen Veränderungs-Werkzeugkoffer zu füllen.

Aber mach was! Du. Jetzt. 

 

Sei die Veränderung, die Du Dir wünscht.